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F.C. art absurdum
Künstlerinnengruppe, 1996 - 2000 a aaaaaaaa
Brigitte Braun, Angela Hildebrandt, Susanne Krämer, Betina Panek |
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Aus dem Namen der Künstlerinnengruppe F.C. art absurdum lassen sich Anhaltspunkte für die Arbeitsweise, das Programm und deren Ziele ableiten. Der Schwerpunkt der Arbeit lag auf der Entwicklung kommunikativer Prozesse durch eine kollektive Struktur innerhalb des Kunstsystems.
Ein Verein ermöglicht seinen Mitgliedern die Pflege bestimmter Interessen in einem geselligen Umfeld. Gleichzeitig bildet er ein System innerhalb der Gesellschaft, die dem jeweiligen Anliegen Raum gibt. F.C.art absurdum griff diese Aspekte auf und ließ sie an der Schnittstelle zwischen Kunstbetrieb und öffentlichem Leben zum Inhalt ihrer Arbeit werden.
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Das äußere Erscheinungsbild der Gruppe lehnte sich an traditionelle Formen an, diese wurden jedoch wider den üblichen Konventionen eingesetzt:
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Wie in einem Verein üblich, ermöglichte F.C. art absurdum ihren Mitgliedern und FörderInnen, ihr gemeinsames Interesse an Kunst zu pflegen. Sie nahmen dabei nicht nur die Rolle von RezipientInnen ein, sondern hatten Teil am Arbeitsprozess. Sie verfolgten das "Spiel" und waren "Mitspieler".
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| Weitere Aktionen und Projekte |
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Das Frühstück im Grünen oder Ein Anruf für Susanne K.
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GesuchT GeschmacksbekenneR
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UNiIVERSSAGE,
die universelle
Eröffnungsrede
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Ehre
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Die Vitrine oder Die Kunst der
Geselligkeit
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